Wählen Sie Ihre Region, für ein maßgeschneidertes Erlebnis

Langue

Wählen Sie die gewünschte Sprache

Automotive

Auf in den Urlaub: Unsere Tipps gegen Reifenpannen

Durch Bardahl Die 06.06.2024 5 min Lesung

Auf in den Urlaub: Unsere Tipps gegen Reifenpannen
In den Urlaub zu fahren kann stressig sein. Es hat also keinen Sinn, Ihrem Auto noch mehr Schaden zuzufügen, bevor Sie sich auf den Weg zu Ihrem Urlaubsort machen. Zu den Elementen, denen Aufmerksamkeit geschenkt werden muss, gehören die Reifen.

Wir können dies nicht oft genug wiederholen. Reifen sind die einzigen Kontaktpunkte zwischen Ihrem Auto und der Straße! Deshalb ist es wichtig, sich darum zu kümmern. Dies gilt das ganze Jahr über, aber auch vor jedem Autourlaub.

Die 3 Dinge, die Sie überprüfen sollten, um eine Reifenpanne zu vermeiden

Wenn wir über Reifen sprechen, sollten Ihnen drei Dinge im Kopf herumschwirren: Druck, Verschleiß und optischer Zustand.

Der Druck

Jedes Fahrzeug hat einen vom Hersteller empfohlenen Reifendruck. Dies variiert je nach Ladung an Bord. Diesen Hinweis finden Sie an verschiedenen Stellen:

  • Im Bordhandbuch
  • Oder auf einem Aufkleber an der Innensäule der Fahrertür
  • Oder auf einem in die Tank-/Ladeklappe integrierten Aufkleber.

Dieser Druck sollte mindestens einmal im Monat und vor Urlaubsantritt überprüft werden. Die Kontrolle und Einstellung erfolgt immer im kalten Zustand auf ebenem Boden. Der Hersteller empfiehlt außerdem einen höheren Druck, wenn das Fahrzeug beladen ist.

Verschleiß

Bei einem stark abgenutzten Reifen besteht eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass er platzt. Dank der in den Rillen sichtbaren Verschleißindikatoren lässt sich leicht erkennen, ob sich ein Reifen in einem guten Zustand befindet oder nicht. Wenn das Profil nahe der Verschleißanzeige liegt, gehen Sie kein unnötiges Risiko ein: Wechseln Sie die Reifen!
Bedenken wir hierbei, dass die Mindestprofiltiefe eines Reifens 1,6 mm beträgt. Ab einer Tiefe von 2 mm empfehlen Reifenexperten sogar einen Austausch.
Wichtig ist, dass die Abnutzung gleichmäßig erfolgt. Reifen mit starkem Mittenverschleiß sind ein Zeichen dafür, dass die Reifen häufig zu viel Luft haben. Ist der Verschleiß an den Seiten stärker, liegt das daran, dass die Reifen oft zu wenig Luft haben. Bei anormalem Verschleiß empfiehlt sich eine Geometrieänderung.

Der allgemeine visuelle Zustand

Das Profil ist nicht der einzige Teil des Reifens, der überprüft werden muss. Beobachten Sie auch die Flanken und stellen Sie sicher, dass keine Risse oder Hernien vorhanden sind. Solche Schäden können beispielsweise durch Schlaglöcher oder ein etwas zu optimistisches Überfahren einer Bordsteinkante entstehen.

Reifenpanne vermeiden: Unsere 3 Bonus-Tipps

Seien Sie in Topform

Wer in den Urlaub aufbricht, muss fit sein! Tatsächlich geht nichts über die nötige Aufmerksamkeit und den Blick in die Ferne, um Schlaglöcher oder Hindernisse jeglicher Art zu vermeiden, die die Reifen beschädigen könnten.

Runflat-Reifen

Auf dem Markt gibt es sogenannte „Runflat“-Gummis. Diese Reifen sind in der Lage, bei einer Geschwindigkeit von nicht mehr als 80 km/h (im Durchschnitt) eine Strecke von 80 km sicher weiterzurollen.

Ersatzrad und Reifenpannenset

Obwohl Reserveräder bei modernen Autos immer seltener werden, sind einige Fahrzeuge immer noch damit ausgestattet. Auch das Reserverad verdient Ihre volle Aufmerksamkeit! Überprüfen Sie Ihren Druck daher mindestens einmal im Monat und vor Urlaubsantritt.

Nehmen Sie auf jeden Fall auch die wichtigste Ausrüstung mit: das Pannenset! Der Bardahl-Pannenreparatursatz repariert Ihren Reifen und pumpt ihn in Sekundenschnelle wieder auf, ohne dass Werkzeug oder Demontage erforderlich ist.
Tatsächlich hilft es Ihnen nur, die erste Werkstatt zu erreichen, um Ihren Reifen zu wechseln. Ein Muss, um auf dem Weg zu Ihrem erholsamen Ziel wirklich beruhigt zu sein!


*Nicht geeignet für Reifenrisse und Einstiche größer als 5 mm oder an den Seitenwänden.